Opfer von Onlinebetrug? Jetzt Geld zurückholen. Fachanwalt hilft

Sind auch Sie Opfer von betrügerischen Online-Angeboten geworden? Dann sollten Sie unverzüglich aktiv werden. Holen Sie Ihr Geld zurück!

Die spezialisierte Kanzlei Bender & Pfitzmann rät Opfern von Onlinebetrug, frühzeitig fachanwaltliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Die Rechtsanwälte Bender & Pfitzmann bieten Betroffenen daher eine spezielle Erstberatung an. Hier erhalten Anleger Informationen, welche Möglichkeiten es gibt, ihr Kapital zurückzuerhalten. Nehmen Sie also jetzt Kontakt auf und nutzen Sie unsere Ersteinschätzung. Wir helfen Ihnen, Ihr Geld zurückzuholen.

Die abgesendeten Daten werden nur zum Zweck der Bearbeitung Ihres Anliegens verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Betrugsfälle im Internet

Bei Onlinebetrug handelt es sich um Straftaten, die im Zusammenhang mit moderner Informationstechnik und elektronischen Infrastrukturen begangen werden. Hierzu zählt unter anderem der Betrug mit Kryptowährungen. Häufig geht es hier um Identitätsbetrug, Phishing oder Infizierung eines Computers. Strafbare Handlungen sind darüber hinaus das Betreiben gefälschter Krypto- oder Walletbörsen und das Angebot von Fake-ICOs, Fake-Token oder Fake-Coins. Das Ausspähen oder Fälschen von (beweiserheblichen) Daten, Täuschung im Rechtsverkehr und Datenveränderung gehören ebenfalls zu Tatbeständen in der Cyberkriminalität.

Onlinebetrug: unseriöse Finanzdienstleister – betrügerische Online-Broker – Betrug auf Handelsplattformen – Trading-Betrug

Broker, WalletDas Angebot von Finanzdienstleistungen im Internet ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Online-Broker machen dabei mit vielversprechenden Werbeanzeigen, angeblichen Empfehlungen von bekannten Persönlichkeiten oder Werbeanrufen auf sich aufmerksam. Anleger sollen mit dem Handel von Finanzprodukten wie Kryptowährungen (Bitcoin, Dogecoin, Polkadot, USD Coin, Solana, Tether, Cardano, Binance Coin, Ethereum, u.a.), Devisen (Forex Trading) oder CFDs (Differenzkontrakten) enorme Gewinne erzielen können. Um potenzielle Kunden von den möglichen Renditen zu überzeugen, verwenden betrügerische Online-Broker nicht selten manipulierte Demokonten. Anleger sollen so von den angeblichen Gewinnen überzeugt werden. Erst später stellt sich für Investoren heraus, dass Sie Opfer eines Onlinebetrugs geworden sind.

Broker zahlt nicht aus? Kein Zugriff auf das Wallet? Konto ohne Guthaben?

Sie haben über einen Finanzdienstleister oder eine Handelsplattform in Finanzprodukte investiert. Doch nun gibt es Schwierigkeiten bei der Auszahlung Ihres Guthabens? Sie können nicht mehr auf Ihren Account / Ihr Wallet zugreifen? Ihr Guthaben wird nicht mehr auf Ihrem Konto angezeigt? Sie vermuten daher, Opfer eines Onlinebetrugs geworden zu sein? Dann sollten Sie keine weiteren Einzahlungen vornehmen. Nehmen Sie eine rechtliche Beratung in Anspruch, um sich über die Möglichkeiten zur Rückzahlung Ihrer Gelder zu informieren.

Betrug mit Kryptowährungen

Onlinebetrug, Kryptowährung

Ausgelöst durch den Hype um Kryptowährungen in den vergangenen Jahren, der vor allem auf die Erfolgsgeschichte von Bitcoin zurückzuführen ist, wuchs insbesondere die Zahl der Investitionen in virtuelle Währungen und damit auch entsprechender Krypto- und Walletanbieter erheblich. Dabei handelt es sich bei digitalen Währungen um hochspekulative Anlagen mit dem Risiko von Verlusten bis hin zum Totalverlust.

 

Auch die Häufigkeit von Onlinebetrug nahm beträchtlich zu. Beim Onlinebetrug können Kryptowährungen beispielsweise als Schneeballsystem genutzt werden, indem das Geld zur Auszahlung angeblicher Gewinne lediglich aus Einzahlungen neuer Anleger stammt. Betrugsfälle finden sich auch im Zusammenhang mit ICOs (Initial Coin Offering), einer Form der Unternehmensfinanzierung durch Ausgabe von Token. Anteile an der neu emittierten Kryptowährung können im Austausch gegen Fiat- oder andere Kryptowährungen erworben werden. Hier besteht das Risiko, dass die Tokens auf Fake-Plattformen angeboten werden, die abgeschaltet werden, sobald eine gewisse Summe von Anlegergeldern eingesammelt wurde.

Onlinebetrug: Das Vorgehen von Anlagebetrügern

Häufig findet sich bei Betrug im Zusammenhang mit Kryptowährungen oder Trading-Plattformen die gleiche Vorgehensweise. Um Neukunden zu ködern, werden Werbebeiträge auf möglichst vielen Social-Media-Kanälen präsentiert und versucht, Interessenten mit gefälschten Referenzen von vermeintlich prominenten Persönlichkeiten zu überzeugen. Potenzielle Kunden erhalten zum Teil auch mehrfach unaufgeforderte Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die über jahrelange Erfahrungen verfügen und erfolgreich für den eigenen Kundenstamm tätig sind.

 

Meist locken die Betrüger mit der Einrichtung eines kostenlosen Accounts und der Möglichkeit, auch nur eine kleine Summe zu investieren. Um angeblich bei den ersten Schritten Unterstützung leisten zu können, werden Kunden häufig überredet, eine Fernwartungssoftware auf ihrem Computer zu installieren. Dadurch können sich Betrüger jedoch Zugang zu dem PC des Opfers verschaffen, um so unerlaubt Transaktionen z.B. über das Onlinebanking vornehmen zu können.

 

Um weiteres Vertrauen bei Anlegern zu gewinnen, erfolgen erste, kleine Auszahlung an die Kunden. Daneben werden auf manipulierten Internetseiten angebliche Gewinne und Kurssteigerungen simuliert, so dass die Opfer weiteres Kapital investieren.

 

Handelt es sich um eine Anlagebetrug, kommt es zu Schwierigkeiten, sobald der Kunde die Rückzahlung seines Geldes fordert. Häufig sollen die Kunden zuerst weitere Zahlungen leisten, um im Anschluss die angeblich erzielten Gewinne ausgezahlt zu bekommen. Unter anderem werden den Anlegern gefälschte Steuer- und Provisionsabrechnungen präsentiert, die beglichen werden sollen.

Wie man sich vor Onlinebetrug schützt

Anleger, die in Kryptowährungen, Forex oder CFDs investieren möchten, sollten vor allem auf die Seriosität des Handelsplatzes achten. Diese müssen über eine Erlaubnis für die entsprechenden Finanzdienstleistungen verfügen. Um die Vertrauenswürdigkeit eines Online-Brokers zu überprüfen, können Anleger unter anderem die Mitteilungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nutzen. Diese veröffentlicht Warnmeldungen zu Krypto-Unternehmen, die über keine Zulassung verfügen, und untersagt bei Rechtsverstößen deren Angebot.

 

Wenn die Webseite der Handelsplattform kein Impressum enthält, ist dies ein Anzeichen, welches in den meisten Fällen auf einen unseriösen Anbieter hindeutet. Bei Fehlen der vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Internetseite, hält sich der Broker nicht an die gesetzlichen Regeln. Anleger sollten außerdem darauf achten, ob auf der Internetseite umfassend über die Risiken der Anlagemöglichkeiten aufgeklärt wird.

 

Vorsicht ist auch geboten, wenn das Unternehmen keine Geschäftsstelle in Deutschland oder der Europäischen Union besitzt oder keine persönliche Beratung vor Ort angeboten wird. Kryptobörsen und Wallet-, ICO- bzw. Token-Anbieter haben ihren Sitz überwiegend im Ausland haben. Die Webseite mit einem Nutzerkonto oder eine Chat-Funktion stellen somit oft die einzigen Kontaktmöglichkeiten zum Betreiber dar. Es besteht daher das Risiko, dass Anleger keinen Kontakt mehr mit dem Unternehmen aufnehmen können, wenn der Zugang zum Account nicht mehr funktioniert oder die Webseite sogar offline ist.

Hilfe von einem Anwalt

Internetbetrug ist eine Straftat, die je nach Schwere mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft werden kann. Ein Anwalt kann Opfern von Internetbetrug unter anderem dabei unterstützen, den Betrug nachzuweisen, Online-Verträge rückgängig zu machen oder eine Strafanzeige zu erstatten und so eine Entschädigung für den Betrug durchzusetzen.

Jetzt spezialisierte Kanzlei einschalten

Die im Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei Bender & Pfitzmann aus Düsseldorf hat für Opfer von Onlinebetrug eine spezielle Erstberatung eingerichtet.

 

Die Rechtsanwälte Bender & Pfitzmann sind schwerpunktmäßig in den Bereichen Bankrecht, Kapitalmarktrecht und Versicherungsrecht tätig. Als Anlegerschutzkanzlei beraten und vertreten sie bundesweit Anleger und unterstützen bei allen Rechtsfragen im Zusammenhang mit gescheiterten Kapitalanlagen. Die Fachanwälte der Kanzlei Bender & Pfitzmann verfügen über große Erfahrungen und Erfolge im außergerichtlichen und gerichtlichen Vorgehen.

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