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Dieselskandal

Sie sind vom Abgasskandal betroffen? Wir machen Ihre Rechte geltend! Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung.

2015 kamen die Abgasmanipulationen beim VW-Konzern ans Licht. Seither hat sich der Abgasskandal auf immer mehr Hersteller (Porsche, Daimler, Opel) und Motorentypen ausgeweitet. Wie kürzlich bekannt wurde, hat z.B. Audi noch bis 2018 illegale Abschalteinrichtungen verwendet. Im Juni 2019 wurde vom KBA (Kraftfahrtbundesamt) auch ein erster Zwangsrückruf für Benziner-Modelle (Opel Adam und Corsa) wegen zu hoher Abgaswerte verhängt.

Fahren Sie ein Modell mit erhöhtem Stickstoffausstoß? Eine Liste der betroffenen Diesel-Fahrzeuge finden Sie weiter unten.

Lassen Sie jetzt Ihre Möglichkeiten prüfen!

Folgende Optionen zur Geltendmachung Ihrer Rechte stehen zur Verfügung:

1. Erstattung des Kaufpreises / Rücktritt vom Kaufvertrag

Die Rückabwicklung des Kaufvertrages bedeutet die Rückgabe des Fahrzeuges an den Hersteller oder Händler. Dafür erhalten Sie den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück. Alternativ erhalten Sie ein vergleichbares Neufahrzeug. Durch die Rückgabe des Fahrzeugs können Probleme wie Software-Update, Fahrverbot, Folgekosten vermieden werden. Zudem liegt der Erstattungsbetrag zumeist weit über dem aktuellen Gebrauchtwagenpreis.

2. Schadensersatz-Zahlung

Wenn Sie Ihr Fahrzeug behalten möchten, können Sie aufgrund des Wertverlustes, möglicher Einschränkungen durch Fahrverbote und sonstiger Belastungen Schadensersatz von dem Hersteller verlangen. Von den Verantwortlichen kann gefordert werden, dass der Minderwert, der durch die Manipulation entstanden ist, ersetzt wird.

3. Widerrufsjoker

Die Finanzierungsverträge sowohl bei Krediten als auch bei Leasing weisen oftmals formale Fehler auf. Fehlerhafte Vertragsbedingungen stellen eine weitere Option dar, wie Sie Ihr Diesel-Fahrzeug durch die Rückabwicklung des Kaufvertrags loswerden können. Sollte auch Ihr Kreditvertrag fehlerhaft sein, kann der Vertrag auch nach Ablauf der 2-wöchigen Widerrufsfrist noch widerrufen werden.

Urteile zugunsten der Verbraucher

Profitieren Sie von den zahlreichen Urteilen zugunsten geschädigter Dieselbesitzer. Wertverluste und Nachteile durch Diesel-Fahrverbote müssen Sie sich nicht gefallen lassen, die Schädigung durch die Großkonzerne der Autoindustrie, allen voran die Volkswagen AG, nicht einfach hinnehmen. Das haben mittlerweile auch zahlreiche Gerichte mit ihren verbraucherfreundlichen Urteilen bestätigt. Nutzen Sie daher jetzt Ihre Chance und erhalten Sie eine Entschädigung.

Nachteile durch Software-Update

Die Hersteller sehen in dem Aufspielen eines Software-Updates die Lösung des Problems. Doch die Nebenwirkungen des Software-Updates sollten nicht unterschätzt werden. Es wurde von technischen Problemen nach dem Aufspielen des Updates berichtet und auch Experten stehen einem Update kritisch gegenüber. So kann es u.a. zu erhöhtem Kraftstoffverbrauch, Leistungsverlust und Ruckeln beim Fahren kommen.

Das KBA (Kraftfahrtbundesamt) fordert Betroffene jedoch auf, das Update vornehmen zu lassen und stellt Diesel-Besitzer damit vor eine schwierige Entscheidung: Bei Ablehnung des Software-Updates laufen sie in Gefahr, dass die Stilllegung ihres Fahrzeug droht. Lassen sie das Update vornehmen, müssen sie mit technischen Problemen und Folgekosten rechnen.

Selbstverständlich lassen sich Ihre Ansprüche auch dann noch durchsetzen, wenn bei Ihrem Fahrzeug das Software-Update bereits aufgespielt wurde.

Lassen Sie Ihre Ansprüche nicht verjähren

Die Ansprüche auf Schadenersatz und Mängelgewährleistung unterliegen Verjährungsfristen. Die Verjährung kann jederzeit eintreten. Daher rät die Kanzlei Bender & Pfitzmann allen Autobesitzern, sich über ihre Rechte zu informieren und wichtige Fristen nicht verstreichen zu lassen. Um möglichst schnell Informationen über Ihre rechtlichen Möglichkeiten zu erhalten, hat die Kanzlei Bender & Pfitzmann eine kostenlose Erstberatung für eingerichtet.

Nutzen Sie für Ihre Anfrage gerne unser Formular Abgasskandal

Liste der betroffenen Diesel-Fahrzeuge:

Hersteller

Volkswagen AG

Daimler AG

BMW

Opel

Modelle (u.a.)

VW
Beetle II

Golf

Jetta V

Jetta VI

Polo

Passat

Scirocco

Sharan I

Sharan II

Tiguan

Touareg

Mercedes-Benz

C-Klasse

E-Klasse

G-Klasse

GLC-Modelle

ML-Klasse

S-Klasse

Vito

5er-Reihe

7er-Reihe

Cascada

Insignia

Zafira

Audi

A1

A3

A4

A5

A6

A7

A8

Q3

Q5

Q7

SQ5

TT

Porsche
Cayenne

Macan

Panamera

Skoda
Fabia

Rapid

Roomster

Octavia

Superb

Yeti

Seat
Alhambra

Altea

Exeo

Leon II

Toledo IV

Sonstige
Caddy

Amarok

Motormodelle

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EA 897

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OM 626

OM 642

OM 651